Für selbstständige Artists und Tattoo-Studios

Buchungssoftware für Tattoo-Studios:
erst die Anzahlung, dann der Termin.

Deine Kundschaft füllt das Anfrageformular aus – Motiv, Stelle, Größe, Budget, Referenzen. Du liest es, schickst einen Buchungslink mit ein paar Terminen und der Anzahlung, und sobald bezahlt ist, steht die Session im Kalender.

Tätowierer zeigt einer Kundin am Tisch einen Entwurf auf dem Tablet, daneben Skizzen und Referenzfotos

Vor dem Gespräch kennst du Motiv, Stelle und Budget schon.Der OpenInk-Studio-Arbeitsplatz

  • Die Anzahlung geht direkt auf dein eigenes Stripe-Konto

  • Storno- und Erstattungsregeln stehen, bevor der Link rausgeht

  • Am Vortag kommt eine Erinnerung

Ein Tag im Studio

Stechen, zeichnen, Kaffee zwischendurch, Heimweg.

  • Tätowierer:in mit Handschuhen bei der Arbeit in einem echten Nachbarschaftsstudio
  • Tätowierer:innen lachen gemeinsam zwischen zwei Terminen
  • Tätowierer:in und Kund:in besprechen Skizzen und Referenzen
  • Tätowierer:innen verlassen nach einem langen Tag gemeinsam das Studio
  • Tätowierer:in fotografiert ein frisch gestochenes Tattoo im Studio
  • Tätowierer:in skizziert in der Pause in einem Café um die Ecke

Das Problem

Das Drumherum frisst die meiste Zeit.

Rückfrage um Rückfrage

Was, wo, wie groß, welches Budget. Die Referenz kommt per Instagram, das Budget als Sprachnachricht, und mittendrin meldet sich die Person nicht mehr.

Zahlungen abgleichen statt zeichnen

Überweisung, PayPal, Screenshot, abhaken. Und wer nichts angezahlt hat, erscheint am Termin oft auch nicht.

Terminfindung per Chat

Bis ein Datum steht, gehen zehn Nachrichten hin und her. Sagt jemand drei Tage vorher ab, verhandelst du die Anzahlung wieder neu.

Funktionen

Vier Bausteine, eine Buchung.

Den Papierkram erledigt OpenInk Studio. Du tätowierst.

Seite & Anfrageformular

Ein Link in der Bio stellt die Fragen für dich.

Auf deiner Seite liegen Portfolio, Flash, Preise und Infos zur Buchung, von dort geht es direkt ins Anfrageformular. Welche Fragen drinstehen, welche Pflicht sind und welche Optionen es gibt, legst du fest. Referenzbilder lädt die Kundschaft selbst hoch, bis zu sechs Stück. Farben und Hintergrund passt du ans Studio an.

  • Eigene Unterseiten für Portfolio, Flash, Preise und FAQ
  • Jede Frage und jedes Pflichtfeld lässt sich ändern
Kundin füllt auf dem Handy ein Tattoo-Anfrageformular aus, auf dem Tisch liegen Referenzfotos und eine Schablone

Fig. 01/ Seite & Anfrageformular

Anfragen

Vollständige Anfragen zuerst.

Jede Anfrage kommt mit den Originalantworten und Referenzbildern. Der Bereitschaftswert, maximal 100 Punkte, prüft Stelle, Größe, Kontakt, Zeitraum, Budget und Referenzen – so siehst du, was fehlt, und antwortest zuerst auf die kompletten. Passt eine Anfrage nicht, sagst du ab, mit oder ohne E-Mail an die Person.

  • Feste Regeln, jeder Punkt ist begründet
  • Für jede neue Anfrage kommt eine E-Mail
  • Was länger als 12 Stunden liegt, wird markiert
Tätowierer liest ein Anfrageblatt voller Notizen und Skizzen

Fig. 02/ Anfragen

Buchung & Anzahlung

Gebucht ist, wenn die Anzahlung da ist.

Für die Anfragen, die du machen willst, schickst du einen Buchungslink: ein paar Termine, die dir passen, die Anzahlung als Prozentsatz oder fester Betrag und wie lange der Link offen bleibt, zwischen 12 Stunden und 7 Tagen. Die Kundschaft wählt einen Termin und zahlt per Karte, über Stripe direkt auf dein Konto. Deine Regeln für Absage, Verschiebung und Erstattung gehen mit dem Link raus und sind vor der Zahlung zu sehen.

  • Gewählt wird nur aus deinen Terminen
  • Standard-Anzahlung festlegen, pro Buchung anpassen
  • Reserviert ist erst, wenn bezahlt ist
  • Den Link direkt per E-Mail verschicken
Tätowierer und Kundin schauen am Tresen gemeinsam aufs Handy

Fig. 03/ Buchung & Anzahlung

Kalender & Erinnerungen

Auch Walk-ins kommen in den Kalender.

Bezahlte Buchungen landen im Kalender – als Woche, Tag, Monat oder Liste. Stammkundschaft von Instagram und Walk-ins trägst du von Hand ein. Mit verbundenem Google Kalender blocken private Termine die Zeit automatisch. Bestätigung und Erinnerung am Vortag gehen per E-Mail an dich und die Kundschaft. Verschiebst oder stornierst du einen Termin, bekommt die Kundschaft eine E-Mail, ohne dass du etwas tippen musst.

  • Manuelle Termine blocken den Slot und bekommen Erinnerungen
  • Freie Tage direkt im Kalender sperren
  • Inhaber und Manager sehen das ganze Studio
Arbeitstisch mit Laptop, Tablet, Skizzen und einer Tasse Kaffee

Fig. 04/ Kalender & Erinnerungen

Ablauf

So läuft eine Buchung.

Formular → Anfrage → Buchungslink → Anzahlung → Kalender

  1. Anfrage kommt rein

    Über die Bio, deine Website oder die Karte am Tresen. Du kannst mitten in einer Session sein, während Motiv, Stelle, Budget und Referenzen eintrudeln.

    Kundin füllt auf dem Handy ein Tattoo-Anfrageformular aus
  2. Du entscheidest

    Antworten lesen, Referenzen anschauen, Wert prüfen. Weiter oder absagen.

    Tätowierer zeichnet neben Referenzbildern auf dem Tablet
  3. Link raus, Anzahlung rein

    Termine anbieten, Anzahlung festlegen. Reserviert wird erst mit der Zahlung, wer zuerst zahlt, bekommt den Slot.

    Tätowierer und Kundin schauen gemeinsam aufs Handy
  4. Der Termin steht

    Die Buchung ist im Kalender, ihr habt beide eine Bestätigung, und am Vortag kam die Erinnerung.

    Tätowierer mit Handschuhen bei der Arbeit an einem Kunden im Studio

Artist-Alltag

Feierabend ist Feierabend.

Keine DMs mehr um Mitternacht, kein Abgleichen von Screenshots. Will jemand verschieben, kommt die Nachricht über die Anfrageseite statt per DM. Du legst den neuen Termin am nächsten Morgen fest, die E-Mail an die Kundschaft geht automatisch raus.

Tätowierer:in mit Handschuhen bei der Arbeit in einem echten Nachbarschaftsstudio
Im Flow
Tätowierer:in und Kund:in besprechen Skizzen und Referenzen
Ideen gemeinsam klären
Tätowierer:in fotografiert ein frisch gestochenes Tattoo im Studio
Das Ergebnis festhalten
Tätowierer:innen lachen gemeinsam zwischen zwei Terminen
Pause zwischen zwei Sessions
Tätowierer:in skizziert in der Pause in einem Café um die Ecke
Ideen abseits der Liege
Tätowierer:innen verlassen nach einem langen Tag gemeinsam das Studio
Tür zu, Licht aus

Der Unterschied

Vorher, nachher.

  • Ohne OpenInk

    Motiv per DM, Referenz per WhatsApp, Budget per Sprachnachricht

    Mit OpenInk

    Ein Formular, die Referenzen hängen dran

  • Ohne OpenInk

    Anzahlungen per Screenshot abgleichen

    Mit OpenInk

    Die Kundschaft zahlt per Karte, direkt auf dein Stripe-Konto

  • Ohne OpenInk

    Zehn Nachrichten für einen einzigen Termin

    Mit OpenInk

    Du bietest ein paar Termine an, einer wird gewählt

  • Ohne OpenInk

    Jede kurzfristige Absage wird neu verhandelt

    Mit OpenInk

    Die Regeln standen vor der Zahlung fest

  • Ohne OpenInk

    Termine im Notizbuch, Erinnerungen von Hand

    Mit OpenInk

    Buchungen im Kalender, Erinnerungen gehen von selbst raus

Leitfaden fürs Tattoo-Anfrageformular

Eine Checkliste, ein Tattoo-Beispielbriefing und ein Prüfablauf für vollständige Anfragen vor dem Angebot. Hilft beim Überarbeiten deines bestehenden Formulars oder als Vorlage für eines in OpenInk Studio.

FAQ

Häufige Fragen.

Für alles, was hier fehlt, schreib uns eine E-Mail.

hello@openink-studio.com

Auf wessen Konto geht die Anzahlung?

Auf dein eigenes Stripe-Konto. Du verbindest es einmal im Arbeitsbereich, danach geht jede Anzahlung über Stripe direkt an dich. OpenInk hält dieses Geld nie.

Zahlt die Kundschaft zusätzlich zur Anzahlung etwas?

Eine Servicegebühr der Plattform, als eigene Zeile vor der Zahlung: 10 % der Anzahlung im Free-Tarif, 5 % mit bezahltem Tarif oder im Testzeitraum, 7 % für Stripe-Konten in Thailand. Mindestens 3,49 € pro Zahlung im Free-Tarif, 1,99 € mit bezahltem Tarif. Deine Anzahlung kommt vollständig an, die Stripe-Gebühren trägt OpenInk. Ob die Servicegebühr bei einer Absage zurückgeht, richtet sich nach deinen Regeln. Läuft der Restbetrag über OpenInk, zahlt der Kunde denselben Satz; im Studio kassieren bleibt gebührenfrei.

Was passiert, wenn jemand verschieben oder absagen muss?

Die Regeln legst du fest, bevor der Link rausgeht: wie viel der Anzahlung je nach Frist zurückgeht, was bei Nichterscheinen gilt und wie oft ein Termin verschoben werden darf. Mit dem Link werden sie eingefroren und vor der Zahlung angezeigt. Danach schreibt dir die Kundschaft über die Anfrageseite, wenn etwas geändert werden muss, und du verschiebst oder stornierst selbst. Die Erstattung folgt deinen Regeln, die Kundschaft bekommt eine E-Mail.

Muss ich meinen ganzen Kalender öffentlich machen?

Nein. Mit jedem Link bietest du ein paar Termine an, und daraus wird gewählt. Bietest du keine an, sieht die Kundschaft deine gespeicherten Wochenzeiten.

Und Stammkundschaft oder Walk-ins?

Die trägst du von Hand in den Kalender ein. Ein manueller Termin blockt den Slot wie eine Online-Buchung, und du bekommst trotzdem die Erinnerung. Mit E-Mail-Adresse bekommt die Person auch eine.

Kann ein ganzes Studio damit arbeiten?

Der Inhaber lädt Artists per Link ein und gibt jeder Person eine Rolle: Inhaber, Manager oder Artist. Inhaber und Manager sehen Anfragen und Termine des ganzen Studios, Artists bekommen Bestätigungen und Erinnerungen zu ihren eigenen Buchungen per E-Mail.

Ich habe schon Instagram und eine Website. Wozu das?

Beides bleibt. Den Link zu deiner Seite oder deinem Formular packst du in die Bio oder hinter den Buchungsbutton auf der Website. Gefunden wirst du wie bisher, nur verteilen sich Anfragen und Anzahlungen nicht mehr über fünf Chats.

Welche Sprachen und Länder werden unterstützt?

Arbeitsbereich und E-Mail-Benachrichtigungen gibt es in 10 Sprachen. Öffnet jemand deine Seite, dein Formular oder die Buchungsseite, erscheinen Buttons und Hinweise in der eigenen Sprache, deine Texte bleiben, wie du sie geschrieben hast. Anzahlungen sind derzeit in 33 Ländern und Regionen möglich, darunter Deutschland, Österreich, die Schweiz, fast die ganze EU, Großbritannien, die USA und Kanada.

Wem gehören die Kundendaten?

Deinem Studio. Anfragen, Referenzbilder und Buchungen gehören dir, und OpenInk öffnet sie nur für die Rollen, die du einrichtest.

Early Access · Keine Zahlung

Mach aus der nächsten Anfrage einen bezahlten Termin.

Wir nehmen Studios nach und nach auf. Die Anmeldung kostet nichts und braucht keine Karte, und wir melden uns per E-Mail, sobald ein Platz frei ist.