OpenInk Studio · Aktualisiert
Tattoo-Anzahlung online kassieren, direkt aufs Stripe-Konto
Bei OpenInk Studio steckt die Anzahlung im Buchungslink. Du schlägst ein paar Termine vor, legst die Anzahlung fest und speicherst deine Stornoregeln ein einziges Mal. Die Kundschaft sucht sich einen Termin aus und zahlt per Karte, das Geld landet auf deinem eigenen Stripe-Konto. Solange niemand gezahlt hat, bleibt dein Kalender frei. Du gleichst keine Überweisungs-Screenshots mehr ab und hältst keinen Tag für jemanden frei, der sich nicht mehr meldet.

- vom Preis der Session oder ein fester Betrag
- 1–100 %
- Zeit für die Kundschaft, einen Termin zu wählen und zu zahlen
- 12 Std.–7 Tage
- der Anzahlung kommen auf deinem Stripe-Konto an
- 100 %
- Länder und Regionen, in denen Anzahlungen möglich sind
- 33
So kassiert der Buchungslink die Anzahlung
In der Anfrage trägst du Preis und Dauer der Session ein und fügst die Zeiten hinzu, zu denen du kannst. Dann geht der Link raus. Die Kundschaft öffnet ihn auf dem Handy, wählt einen deiner Termine, akzeptiert deine Regeln und zahlt. Wer zuerst zahlt, bekommt den Slot; bis dahin bleibt dein Kalender offen. Lässt du die Zeiten weg, wählt die Person aus deinen gespeicherten Wochenzeiten.
- Der Link gilt 12, 24, 48 oder 72 Stunden oder 7 Tage.
- Setzt du das Häkchen, schicken wir ihn per E-Mail an die Kundschaft. Du kannst ihn auch kopieren und über Instagram oder WhatsApp verschicken.
- Er öffnet sich in der Sprache, in der dein Formular ausgefüllt wurde. Oben auf der Seite lässt sie sich wechseln.
- Sobald die Anzahlung bezahlt ist, bekommt ihr beide eine Bestätigung per E-Mail, und die Session steht in deinem Kalender.
Prozentsatz oder fester Betrag
Einmal legst du einen Standard fest, irgendwo zwischen 1 % und 100 % vom Preis der Session. Bei jedem Link kannst du ihn übernehmen, einen anderen Prozentsatz eintragen oder einen festen Betrag angeben, höchstens so viel, wie die Session kostet. Die Anzahlung wird auf den Endpreis angerechnet, und genau das steht auch in den Bedingungen, die die Kundschaft liest. Im Free-Tarif braucht jeder Link eine Anzahlung. Hat jemand allerdings schon einmal über OpenInk bei dir angezahlt, können die nächsten Sessions ohne Anzahlung laufen. Mit einer Mitgliedschaft kannst du jeden Link ohne Anzahlung schicken.
Regeln für Absage, Nichterscheinen und Verschiebung
Bevor der erste Link rausgeht, speicherst du deine Buchungsregeln, im Grunde ein paar Zahlen. Die Kundschaft bekommt sie vor der Zahlung als ausformulierten Text zu sehen. Jeder Link behält die Regeln, die beim Erstellen galten. Änderst du sie später, gilt die neue Fassung nur für neue Links. Sagt das Studio ab, gehen Anzahlung und Servicegebühr vollständig an die Kundschaft zurück.
- Wie viele Stunden Vorlauf du brauchst
- Wie viel Prozent der Anzahlung bei einer Absage vor Ablauf der Frist zurückgehen und wie viel danach
- Was bei Nichterscheinen zurückgeht
- Ob ein Termin verschoben werden darf, wie oft (1–10 Mal) und ob eine Verschiebung nach Fristablauf abgelehnt wird oder eine neue Anzahlung braucht
- Ob die Servicegebühr im selben Verhältnis erstattet wird wie die Anzahlung oder gar nicht
Was mit einer Anzahlung von 150 € passiert
Die Regeln in diesem Beispiel: 72 Stunden Vorlauf, davor geht die ganze Anzahlung zurück, danach die Hälfte, bei Nichterscheinen nichts, und die Servicegebühr wird nicht erstattet. Die Kundschaft hat 150 € gezahlt und dazu 7,50 € Servicegebühr, also die 5 % im bezahlten Tarif.
| Was passiert | Zurück an die Kundschaft | Bleibt bei dir |
|---|---|---|
| Absage fünf Tage vorher | 150 € | 0 € |
| Absage am Vortag | 75 € | 75 € |
| Kommt nicht zum Termin | 0 € | 150 € |
| Du sagst ab | 157,50 € inkl. Servicegebühr | 0 € |
Nur zur Veranschaulichung. Erstattet wird auf die Karte, mit der bezahlt wurde. Im Free-Tarif läge die Servicegebühr in diesem Beispiel bei 15 €.
Anzahlungsbedingungen zum Kopieren
Für deine Story-Highlights, deine Website oder als DM, bevor du den Link schickst. Pass die Stellen in eckigen Klammern an deine eigenen Regeln an. Was der Verbraucherschutz zu Anzahlungen vorschreibt, ist von Land zu Land verschieden, also prüf vor dem Veröffentlichen, was bei dir gilt.
Anzahlungsbedingungen Dein Termin ist fest, sobald du eine Anzahlung von [30 %] des Preises gezahlt hast. Sie wird auf den Endpreis angerechnet. Sagst du mindestens [72 Stunden] vor dem Termin ab, bekommst du die ganze Anzahlung zurück. Sagst du später ab, bekommst du [die Hälfte] der Anzahlung zurück. Kommst du nicht zum Termin, wird die Anzahlung nicht erstattet. Du kannst deinen Termin [einmal] verschieben, wenn du mindestens [72 Stunden] vorher Bescheid gibst. Danach geht ein neuer Termin nur mit neuer Anzahlung. Müssen wir absagen, bekommst du alles zurück, was du gezahlt hast.
Das Geld geht auf dein eigenes Stripe-Konto
Du verbindest einmal ein Stripe-Konto im Arbeitsbereich, danach geht jede Anzahlung direkt dorthin. OpenInk hat das Geld zu keinem Zeitpunkt, Stripe zahlt es im Rhythmus deines Kontos auf dein Bankkonto aus. Die Währung der Anzahlung muss zur Auszahlungswährung deines Stripe-Kontos passen; die stellst du einmal unter „Zahlungen“ ein. Anzahlungen funktionieren in 33 Ländern und Regionen, darunter Deutschland, Österreich, die Schweiz, fast die ganze übrige EU, Großbritannien, die USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Japan, Hongkong und Singapur.
Was die Kundschaft zusätzlich zahlt
Eine Servicegebühr der Plattform, die vor der Zahlung als eigene Zeile erscheint: 10 % der Anzahlung im Free-Tarif, 5 % mit bezahltem Tarif oder im Testzeitraum, 7 % bei Stripe-Konten in Thailand. Pro Zahlung sind es mindestens 3,99 US-Dollar im Free-Tarif und 2,50 US-Dollar mit bezahltem Tarif; in anderen Währungen wird auf einen dort üblichen Betrag gerundet, in Euro sind das 3,49 € und 1,99 €. Deine Anzahlung kommt vollständig an, die Stripe-Gebühren trägt OpenInk.
Der Restbetrag nach der Session
Ist das Tattoo fertig, schickst du den Restbetrag über denselben Buchungslink. Die Kundschaft zahlt per Karte, die Servicegebühr hat denselben Satz wie bei der Anzahlung. Wird am Tresen bar oder über dein eigenes Kartenterminal bezahlt, vermerkst du das als Zahlung im Studio, und das kostet nichts. In beiden Fällen steht der Betrag auf der Seite „Einnahmen“ neben der Anzahlung.
Was nicht geht
Die Anzahlung wird in einem Betrag per Karte gezahlt. Ratenzahlung, späteres Bezahlen, Trinkgeld und ein Kartenterminal für den Tresen gibt es bei OpenInk nicht. Wenn du auf eins davon angewiesen bist, behalte dafür dein bisheriges Tool und kassiere die Anzahlungen hier.
Weitere Hilfen
Diesen Ablauf in OpenInk Studio nutzen
Du kannst dich sofort registrieren und loslegen. Neue Konten haben 14 Tage Vollzugriff, danach bleibst du kostenlos bei Free oder wählst einen bezahlten Tarif.
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